DAS REFERENTEN-TEAM

Wir sind davon überzeugt, dass unsere Kunden besonders von den Erfahrungen unserer Referenten profitieren. Deshalb achten wir neben der fachlichen Qualifikation besonders auf den engen Praxisbezug. Und weil die Realität so vielfältig ist, arbeiten bei uns Referenten aus verschiedenen Fachgebieten eng zusammen. Denn so können wir Ihnen Schulungen bieten, die Sie rundum fit für Ihre Aufgaben machen.
MARK: näher dran – mehr für Sie drin!  “ 

 

 

Rechtsanwalt
 
Rechtsanwalt
 
Politologe
 
Rechtsanwältin
 
Mediator
                                                   
Mediator / Coach 
 
Rechtsanwalt
 
Trainer
 
Ökonom
 
Rechtsanwalt / Mediator

JAN MICHEL LUCKOW

RECHTSANWALT


 

Schwerpunkt:  Arbeitsrecht, Betriebsverfassungsrecht

 

Geschäftsführender Gesellschafter der MARK GmbH

Partner der Sozietät  Petersson Ukert Böhme

 

Nach Prädikatsexamen an der Universität Hamburg kam Jan Michel Luckow im Ergänzungsstudium Wirtschaftsrecht der Universität Hamburg, der Handelskammer Hamburg und der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer verstärkt mit Fragen der betrieblichen Rechtsgestaltung als Voraussetzung für erfolgreiche und langfristig tragfähige Unternehmensentwicklung in Berührung. Im Anschluss an seine Referendarausbildung in einer wirtschafts- und arbeitsrechtlich ausgerichteten Kanzlei in Berlin setzte er seine Ausrichtung auf das Arbeits- und Betriebsverfassungsrecht konsequent fort und berät heute Betriebspartner im gesamten Bundesgebiet. Neben der fallspezifischen anwaltlichen Tätigkeit als Partner einer Hamburgischen Kanzlei ist für ihn die offene und unvoreingenommen objektive Wissensvermittlung gerade im betriebsverfassungsrechtlichen Bereich von hervorgehobener Bedeutung.

 

"Die besten und damit auch zufriedenstellendsten Lösungen lassen sich in Betrieben entwickeln, in denen sowohl Arbeitgeber als auch Betriebsrat ein gleiches und dabei hohes Maß an Wissen um ihre Rechte und auch deren Grenzen besitzen. Dabei spreche ich bevorzugt von Betriebspartnern, statt von Betriebsparteien. Der gelernt wertschätzende Umgang wird oft unterschätzt oder im Eifer einer Auseinadersetzung vernachlässigt. Beides soll in unseren Seminaren vermittelt werden: Ein sicheres und qualifiziertes Wissen sowie die Fähigkeit, das jeweilige Gegenüber mit diesem zu überzeugen. Dadurch wird Vertrauen als Grundlage für die weitere betriebliche Arbeit gewonnen."

PHILIPP UKERT

RECHTSANWALT
FACHANWALT FÜR ARBEITSRECHT
FACHANWALT FÜR STEUERRECHT


 

       Schwerpunkt:
Arbeits- und Steuerrecht,
 
Handels- und Gesellschaftsrecht

 

Partner der Sozietät  Petersson Ukert Böhme

Gesellschafter der MARK GmbH

 

Schnell stellte sich für Philipp Ukert neben seinem langjährigen Arbeitsschwerpunkt Arbeitsrecht auch das Steuerrecht als ein für ihn besonders interessantes Feld heraus. So bildete er sich konsequent zum Fachanwalt für Arbeitsrecht (1993) und Steuerrecht (1994) weiter. Phillip Ukert hat für einen Hamburger Senator gearbeitet und auch Wehrpflichtige auf ihrem Weg zum Zivildienst betreut. Zu seinen Mandanten zählen vorrangig mittelständische Unternehmen, deren Geschäftsführung er kontinuierlich über lange Jahre rechtlich berät und vertritt, u.a. auch bei ihren Aktivitäten auf dem amerikanischen Markt. 

 

"Ich vertrete neben Arbeitgebern selbstverständlich auch viele Arbeitnehmer. Denn ich bin davon überzeugt, dass es für meine Mandanten und die Teilnehmer unserer Seminare von besonderem Vorteil ist, beide Perspektiven und ihre rechtlichen Besonderheiten zu kennen. Oft gelingt es dadurch, sich gütlich zu einigen. Ich trage damit zur Bildung einer Unternehmenskultur bei, die das gegenseitige Verstehen trotz aller Auffassungsunterschiede möglich macht. Gegenseitiger Respekt  und der Verzicht darauf, sich auf Kosten anderer einen Vorteil zu verschaffen, sind für mich essentiell. So können teure Rechtsstreitigkeiten, die häufig auf unzureichendem Verstehen basieren, vermieden werden."

Sebastian Schoberansky: Mediator und Coach; Schwerpunkt: Betriebsverfassung, Betriebsratsmanagement, Kommunikation, Mediation, Coaching, Verhandlungstraining

SEBASTIAN SCHOBERANSKY

MEDIATOR UND COACH
stud. ORCHESTERMUSIKER


 

       Schwerpunkt:
Mediation, Coaching, Kommunikation,

Betriebsratspraxis, Betriebsverfassung


Gründungsgesellschafter der MARK GmbH

Langjähriger BR-Vorsitzender in einem europäischen Konzern

Mitglied von Tarifverhandlungskommissionen

www.perspektiven-lotse.de  


Als studierter Orchestermusiker weiss Sebastian Schoberansky, wie sehr die Beiträge der beteiligten Menschen am Gesamtergebnis von der Motivation und den zwischenmenschlichen Faktoren abhängen. Früh hat er auch in seiner Unterrichtstätigkeit erkannt, dass es zur Freisetzung des individuellen Potentials der Förderung von vielen Faktoren bedarf. Um diese Faktoren in seinem Umfeld zu entwickeln, führte ihn sein Weg als Mitglied verschiedener Ensembles vom Orchestersprecher über den Betriebsratsvorsitz, das Tarifverhandlungsgeschäft bis hin zur Arbeit als Coach und Mediator. Derzeit erweitert er diese Kompetenzen durch ein Studium „Psychologie" an der Fern-Universität Hagen. Jetzt stellt er seine vielfältigen Erfahrungen und Kompetenzen in den Dienst des umfassenden Konzeptes von MARK-Seminare.

 

"Ein Team oder Unternehmen ist für mich wie ein Orchester: mit guten Musikern und hoher Motivation spielen diese auch von sich aus gut. Die Mitglieder beherrschen ihr Instrument perfekt, hören aufeinander, reagieren sensibel und respektvoll auf das, was vom anderen kommt. Sie haben die Balance zwischen individueller Kreativität und Gemeinsinn gefunden, sie fühlen sich einander und der Sache verpflichtet und engagieren sich sehr. Heute helfe ich Menschen und Teams dabei, ihre Potentiale freizusetzen und den eigenen „guten Ton“ zu finden.“

Jens Wutzke: Diplom-Politologe; Schwerpunkt: Betriebsratspraxis, Strategieentwicklung, Betriebsverfassung, Meinungsmanagement

JENS WUTZKE

DIPLOM-POLITOLOGE KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFTLER


 

       Schwerpunkt:
Betriebsratspraxis, Strategieentwicklung,

Verhandlungstechnik, Meinungsmanagement

 

Gründungsmitglied von MARK Modulseminare

Langjähriger BR-Vorsitzender in einem europäischen Konzern

Mitglied von Tarifkommissionen

 

Bereits als Student engagierte sich Jens Wutzke als Mitglied des Betriebsrates. So wurden seine Studien ebenso durch praktische Anwendung ergänzt wie auch umgekehrt Studieninhalte die Arbeit des Betriebsrats befruchteten. Früh erkannte Jens Wutzke, dass das Amt des Betriebsrats nicht nur Wissen auf hohem Niveau, sondern auch eine mit wissenschaftlicher Genauigkeit ausgearbeitete Strategie und Argumentation erforderte. Parallel zu seinem Studium führte er sein Gremium und seine Kollegen erfolgreich durch mehrere Umstrukturierungen. 

 

"Betriebspartner mit ausgearbeiteten Konzepten und einer klaren strategischen Ausrichtung können sich schneller und besser auf das Wesentliche konzentrieren. Eine hohe fachliche Kompetenz erleichtert dabei die Verhandlung. In unseren Seminaren vermittle ich den Teilnehmern ihre Ziele so zu strukturieren, dass diese innerhalb eines strategischen Konzepts zur betrieblichen Realität werden können. Wer alle Ebenen einbezieht, wird auch die Hürden auf dem Weg zum Erfolg überwinden." 

ANDREAS BÖHME

RECHTSANWALT
DIPLOM-BETRIEBSWIRT


      
       Schwerpunkt:
Gewerbliches Mietrecht, Arbeitsrecht,
 
Wettbewerbsrecht, Vertragsrecht
 
 

Partner der Sozietät  Petersson Ukert Böhme

Gesellschafter der MARK GmbH

 

Aus einer mittelständischen Unternehmerfamilie stammend, absolvierte Andreas Böhme nach seinem Wirtschaftsabitur zunächst eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann, bevor er ein Studium der Betriebs- und Volkswirtschaft als Diplom-Betriebswirt abschloss. Schon zu dieser Zeit referierte Andreas Böhme zu arbeitsrechtlichen Themen im „Institut Neue Wirtschaft e.V.“  dem  heutigen INW Institut Neue Wirtschaft in Hamburg. Sein anschließendes Jurastudium richtete er praxisorientiert mit Schwerpunkten im Gesellschaftsrecht, Handelsrecht und insbesondere im Arbeitsrecht aus. Ob als Mandant oder Seminarteilnehmer: Kompetenz und fachlicher Rat von Andreas Böhme zu wirtschaftlichen wie arbeitsrechtlichen Fragen wird von Arbeitgebern wie von Arbeitnehmern gleichermaßen geschätzt.


"Die Menschen, die mit ihren Erwartungen und Bedürfnissen zu mir kommen, sind sehr unterschiedlich und stehen meistens unter einer besonderen persönlichen Belastung. Ich versuche immer, mir ein Gesamtbild der Situation und der beteiligten Menschen zu machen mit dem Ziel, Druckmomente herauszunehmen und letztlich die Lebensqualität der Betroffenen zu fördern. Denn langwierige und gegebenenfalls gerichtliche Auseinandersetzungen schlauchen sehr. Häufig fungiere ich als eine Art Mentor. Dadurch lassen sich oft schon im Vorwege Dinge abklären, Konflikte lösen und Streitfälle schlichten, so dass beide Parteien sich wieder in die Augen schauen und weiterhin produktiv auch für die Zukunft zusammenwirken können. Für mich ist das einfach eine Frage der menschlichen Kultur. Natürlich hat das wirtschaftliche Ziel, der rechtliche Erfolg besondere Bedeutung, doch ebenso wichtig ist die menschliche Komponente, die es gilt, nie aus den Augen zu verlieren. Gelebte Anwaltskultur mit ethischen Grundsätzen, in der heutigen Zeit wichtiger denn je, ist eine Maxime meiner täglichen Arbeit."

BRITTA TALLEN

RECHTSANWÄLTIN
FACHANWÄLTIN FÜR ARBEITSRECHT


 

Schwerpunkt:  Arbeitsrecht, Individualarbeitsrecht

 

Rechtsanwältin in der Kanzlei Dr. Hewig & Kollegen in Nordhorn

 

Das Thema Arbeitsrecht zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben von Britta Tallen. Schon zu Beginn ihres Studiums war für sie klar, dass sie sich hier spezialisieren würde. Ihr Studium richtete sie konsequent darauf aus. Durch ihre Refendarstätigkeit am Arbeitsgericht Lingen wurde Britta Tallen nun auch mit der Praxis des Arbeitsrechts bestens vertraut. Als erfahrene Fachanwältin führt sie ihre Mandanten souverän durch alle Bereiche dieses für die Menschen so wichtigen Rechtsgebietes und beweist dabei ihre profunde Kenntnis aller Besonderheiten und Kniffe der praktischen Anwendung.

 

"Wer etwas erreichen will, muss sein Handwerkszeug können. Als Juristin habe ich das Handswerkszeug gelernt und als Anwältin weiß ich, wie man das Wissen praktisch umsetzt. Genauso vermittle ich den Seminarteilnehmern nicht nur theoretisches Wissen, sondern zeige auch auf, wie sie ihr Recht im Alltag durchsetzen können. Ich lehre die in meiner eigenen täglichen Praxis bewährten Mittel und Techniken, die Sichtweise des jeweiligen Gegenübers einzubeziehen und so die Wege und Chancen für ein erfolgreiches Vorgehen auszuloten. Ich bin davon überzeugt, dass zu einem klaren Ziel immer auch das Wissen um den Weg dorthin und die Kenntnis der Perspektive des Gegenübers gehört."

CARSTEN GERLOFF

TRAINER


 

       Schwerpunkt:
Betriebsratspraxis, Betriebsverfassung,
 
Präsentation

 

Langjähriges Betriebsrats- und Konzernbetriebsratsmitglied im Vorsitz in einem europäischen Konzern

Mitglied von Tarifverhandlungskommissionen

Arbeitnehmervertreter in Gläubigerausschüssen

Gründungsgesellschafter der MARK GmbH

 

Wer Ziele hat, wird sich engagieren. Wer sich engagiert, braucht Wissen und Kompetenzen. Das langjährige Engagement in verschiedenen Gremien und Arbeitsgruppen hat Carsten Gerloff gelehrt, dass stetige Weiterbildung auf allen Ebenen der Betriebsratstätigkeit unverzichtbar für das Erreichen der gesetzten Ziele ist. Die übliche Praxis der meist rein rechtlichen Weiterbildungen ließ immer klarer erkennen, dass die eigenen Vorstellungen nicht nur rechtlich fundiert vorgetragen, sondern auch ansprechend vermittelt werden müssen, um beim Gegenüber Gehör und Zustimmung zu finden. Die Anwendung von modernen Techniken der Moderation und der Präsentation wurde so zu einem Herzstück seiner erfolgreichen Arbeit.

 

"Einer guten Idee reicht oft der reine Inhalt nicht, sie will auch verkauft werden. Jeder kann für sich die Vorraussetzungen schaffen, im Gremium, vor den Mitarbeitern oder gegenüber Kunden seine Ideen vorzustellen und erfolgreich zu vermitteln. Mit intensiven Übungen und aktuellen Erkenntnissen aus der Kommunikationsforschung biete ich in meinen Seminaren dazu die Möglichkeiten."

CHRISTIAN FAHRHOLZ

ÖKONOM


 

 

Schwerpunkte:  Internationale 
Wirtschaftsbeziehungen, Finanzmärkte,
Geldordnung, Wirtschaftspolitik

 

 

Dr. rer. pol. habil. Christian Fahrholz ist Hochschullehrer für Volkswirtschaftslehre. Der Schwerpunkt seiner Lehr- und Forschungsaktivitäten liegt im Bereich der internationalen Wirtschaftsbeziehungen und der monetären Makroökonomik. Sein beruflicher Werdegang zeichnet sich durch zahlreiche Erfahrungen als Gast- bzw. Vertretungsprofessor und außeruniversitäre Beratungstätigkeiten für freie Träger und Regierungsstellen im In- und Ausland aus. Für MARK-Modulseminare berät Christian Fahrholz die Betriebspartner bei volkswirtschaftlichen Fragestellungen.

 

„Ein Unternehmen besteht, um gemeinsam wirtschaftlichen Erfolg zu haben. Um am Markt bestehen zu können, sollten dabei weder innerbetriebliche Interessen gegeneinander ausgespielt noch andere Wettbewerber niedergerungen werden. Der fortwährende Wandel wirtschaftlicher Rahmenbedingungen erfordert vielmehr die Kompetenz aller Mitarbeiter, angemesse Strategien für das gesamte Unternehmen entwickeln und umzusetzen zu können. Mein Ziel ist es, diese Kompetenz innerhalb von Unternehmen zu fördern und die entsprechende Beurteilungsfähigkeit von Mitarbeitern zu stärken, so dass sich ein nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg einstellen kann."

OLAF HARTUNG

RECHTSANWALT
MEDIATOR
BANKKAUFMANN


 

Schwerpunkt: Arbeitsrecht, Mediation

 

Rechtsanwalt in der Kanzlei Ochsendorf & Coll., Hamburg

 

Der eigene Anspruch, eine grundsolide Ausbildung zu absolvieren, führt heute dazu, dass Olaf Hartung in seiner Tätigkeit einen weiten Themenkreis überzeugend abdecken kann: nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Hamburger Sparkasse nahm er alsbald sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg auf. Den Beruf als Privatkundenberater bei der Hamburger Sparkasse führte er fast während des gesamten Studiums fort, nicht zuletzt um sich seinen engen Kunden- und Praxisbezug zu erhalten. Seine an den Menschen orientierte anwaltliche Tätigkeit motivierte ihn dazu, sich bei der Öffentlichen Rechtsauskunft- und Vergleichsstelle Hamburg (ÖRA) als Vorsitzender in Güteverfahren zur außergerichtlichen Streitbeilegung zu engagieren. Konsequenterweise ließ Olaf Hartung sich dafür zusätzlich noch zum Mediator ausbilden. 

 

"Für den Anwaltsberuf habe ich mich entschieden, weil ich Menschen zu ihrem Recht verhelfen möchte. Die Ausbildung zum Mediator habe ich absolviert, da ich immer wieder die Erfahrung mache, dass die besten Lösungen oftmals die sind, welche mit dem Konfliktpartner gemeinsam gefunden werden. In den Seminaren ist es mir besonders wichtig, neben der Vermittlung der notwendigen Rechtskenntnisse auch weitere Lösungsstrategien aufzuzeigen.“

VINNY FRANCÉS

MEDIATOR UND KONFLIKTBERATER


 
 

 

       Schwerpunkt:
Mediation, Konfliktmanagement, Kommunikation,

Betriebsratspraxis, Betriebsverfassung


Langjähriger Betriebsrats- und Konzernbetriebsratsvorsitzender in einem europäischen Konzern

XING   



Ursprünglich aus der klassischen Gastronomie stammend, wechselte Vinny Francés aus dem Theaterservice hinter die Kulissen und wurde einer der Stage Manager eines Musicaltheaters. Im Herbst 1998 nahm er an seiner ersten Wahlversammlung teil und wurde auch gleich Mitglied des 1. Wahlvorstands und des Betriebsrats seines Theaters. Er gehörte zu den Initiatoren, die später die Installation des Konzernbetriebrats maßgeblich umsetzten. Bis zu seinem Ausscheiden war Vinny Francés 10 Jahre lang Vorsitzender dieses Gremiums.
Während seiner Amtszeit spezialisierte sich Vinny Francés auf die Bereiche Arbeitsrecht, Verhandlungsführung, Beschwerdemanagement und Betriebsklima. Heute profitieren seine Klienten und Seminarteilnehmer von seinem umfangreichen Wissen und seinem großen Erfahrungsschatz.

„Als Betriebsrat war es mir immer wichtig, meine Kolleginnen und Kollegen bestmöglich bei Gesprächen mit den Vorgesetzten zu begleiten und zu unterstützen. In rund 12 Jahren als Betriebsrat habe ich in zahllosen Verhandlungen unterschiedlichster Art intensive Erfahrungen in Kommunikation und Konfliktmanagement gesammelt. Dabei lernte ich die Mediation kennen, als zwischen dem Gremium und der Leitung ein Konflikt auf diese Weise erfolgreich geklärt wurde. Das Erlebnis einer konstruktiven Form der Konfliktlösung, deren Ergebnis seit über 6 Jahren Bestand hat, ließ mich in der Folgezeit verstärkt für die Berücksichtigung der unterschiedlichen Interessen in den Verhandlungen eintreten.
Mediator zu werden, war für mich die logische Fortsetzung.
Ich will die Menschen durch die Verbindung von langjähriger Betriebsratspraxis mit meinen Kompetenzen als Mediator darin unterstützen, ihre vorhandenen Potenziale zur Bewältigung ihrer Aufgaben im Unternehmen bestmöglich zu nutzen.“



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